Zukunftsmarketing – Teil 2

geschrieben von Martin Kreil

Ziemlich erfolgreich erweisen sich seit einigen Jahren jene Konzepte, die auch nur Teile der eigenen Servicekette zur Kunden-Partizipation öffneten.

Dies mag zwar oberflächlich betrachtet eine Überlegung aus reiner Kostenperspektive sein, meist steckt dahinter aber die konkrete Chance, Kunden am Serviceprozess teilhaben zu lassen. Indem die KonsumentIn positiv in die Leistung einwirkt, erhöht sich für sie die Qualität der Beziehung spürbar. Für diese neue Rolle (Bedeutung) ist es einer großen Anzahl von KonsumentInnen wert, sich aktiv für den Leistungsprozess zu engagieren und Teile davon selbst zu erbringen. KonsumentInnen leisten z.B. längst den aufwändigen Prozess der Routenplanung im Flugverkehr, genauso wie die Verlegung der neuen Fußböden im Eigenheim.
Um es mit Steve Jobs zu sagen, gilt für die Unternehmen deshalb „stay hungry, stay foolish“, um die eigenen Angebote für die Zielgruppen so anzupassen, dass über die Kundenpartizipation Mehrwert geschaffen wird.

siehe auch Teil 1

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