Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist

geschrieben von Horst Völser

Es ist oft richtig befriedigend festzustellen, dass man in dem, was man gerade macht, richtig gut ist oder gar zu den Besten gehört. Dieses Gefühl wünsche ich allen, da es einfach nur gut tut, etwas nahezu perfekt zu können. Genießen Sie es.
Manch einer fühlt sich wohl dabei, sich optimal eingerichtet zu haben und genauso das Leben die nächsten Jahre zu genießen. Wem dies gefällt, der tue es und genieße dabei die Routine und das Gefühl der Sicherheit.
Anderen hingegen macht Routine Angst. Sie sind neugierig auf etwas Ungewohntes, auf etwas Neues. Wenn du zu letzteren gehörst, dann spring einfach ins kalte Wasser. Gehe an deine Grenzen und probiere Neues aus. Die Fortschritte der Menschheit beruhen darauf, dass es neugierige, wissbegierige Menschen gab, die aus ihrer Komfortzone der Gewohnheit ausgestiegen sind und Neues probiert haben. Sie sind es, die immer wieder Neues entdecken, Entwicklungen vorantreiben, aber auch Unruhe verbreiten. Sie streben nach Wissen oder nach bisher Unbekanntem.
Und trotzdem, wir brauchen beides: jene die die Routine schätzen und dadurch unermesslich wertvolle Dienste in ihrer Kontinuität leisten und auch diejenigen, die durch ihre Kreativität und ihre unstete Art, immer wieder Neues entdecken und damit viel Positives in die Welt bringen.

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