Sicher oder unsicher? Nur eines ist wirklich sicher: die Ungewissheit! – Teil 2

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Horst Völser

Grundsätzlich ist zu bedenken: neben dem klassischen Unfall ist es vor allem die Krankheitsvorsorge die vielen Menschen fehlt. Ein Ausfall aus medizinischen Gründen passiert häufiger als durch einen Unfall. Trotz dieser Fakten und des Angebots der Versicherungen, beachten nur die wenigsten diesen Punkt.

Dazu folgende etwas detailliertere Betrachtung:

·         Der kurzfristige Ausfall

–  Darunter wird ein Ausfall von weniger als einem Jahr verstanden. Ein Sportunfall oder auch eine Erkrankung die den Patienten für 3 bis 6 Monate von der Arbeit fernhält. Dies sind ganz einfach Klassiker im Leben, die jedem passieren können.

In diesen Fällen greift eine Betriebsunterbrechungsversicherung ein. Diese ist im Idealfall so strukturiert, dass sie die Kosten im Unternehmen (Unternehmerlohn und Strukturkosten inklusive Zins und Tilgung) deckt und sofern Kosten der medizinischen Versorgung im weitesten Sinne anfallen auch diese. Sie deckt auf jeden Fall den Lebensunterhalt für die Familie, sofern notwendig auch die fälligen Raten für das Eigenheim.

Diese Versicherung, im Fachjargon BUFT genannt, wird von einigen wenigen angeboten. Sie ist in der Regel nur für Kleinst- und Kleinbetriebe machbar, wobei in der Regel Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl unter 10 für die Versicherungen als Kleinbetriebe gelten.

Fortsetzung folgt…

 

Lesen Sie dazu auch den ersten Teil der Serie „sicher oder unsicher? Nur eines ist wirklich sicher: die Ungewissheit“.

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