Return on Imagination

geschrieben von Moritz Jäger

Um „Schönheit in der Wissenschaft“ geht es in der aktuellen Ausgabe von „Academia“, der Zeitschrift von Uni Bozen und Eurac. Interessantes Thema. Doch wer kümmert sich um Schönheit in der Wirtschaft, abseits von Produkt-Design und Werbung?

Hm, eigentlich nicht unser Job. Oder doch? Immerhin haben wir unsere Website verschönert, wir legen Wert auf‘s Layout… Aber reicht das? Reicht ein positives Bilanz-Ergebnis? Oder darf’s auch a bisserl was für’s Auge sein?

Wenn man Controlling nicht chronologisch denkt, sondern vom Ende her, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten: Warum nicht die Produktions-Mengen einer Firma an die Silhouette eines schönen Berg-Panoramas anpassen, wenn es gut zum Jahres-Zyklus passt?

Das Output-Modell Schlern etwa (bei Voll-Betrieb ab Ostern)? Oder Weiß- und Schwarzhorn (bei sanften saisonalen Schwankungen, je nach Saison-Verlauf von Truden oder vom Lavazé-Joch aus anpeilen)? Aber Obacht bei den Vajolet-Türmen oder den Drei Zinnen: Solche Produktions-Verläufe sind nur was für Profis.
Bitte vor der Umsetzung zu uns kommen.

Einen schönen unsinnigen Donnerstag 😉

 

 

Foto: Flickr.com / Peter Stevens / CC BY 2.0

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.