Kommunikation ja, aber bitte klar – Teil 2

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2939Kommunikation ja, aber bitte klar – Teil 2
Martin Kreil

Die Konsequenz daraus ist viel Unklarheit und damit steigende Verunsicherung.

Es geht nicht darum eine Person(-gruppe) anzugreifen (z.B. eine geliebte Zielscheibe wären Politiker und die politische Kommunikation), sondern ich beziehe mich vielmehr auf unsere aller Kommunikation im sozialen Zusammenleben. Auch und v.a. in den Unternehmen gilt dies mehr denn je. Paul Watzlawik hat treffend festgestellt, „man kann nicht nicht kommunizieren“. Anders formuliert heißt dies, „jedes Verhalten hat Mitteilungscharakter“. Das dürfen wir niemals vergessen. Also tun Sprecher gut daran, ihren Inhalt perfekt vorzubereiten (darüber reden was man sagen will) und die Sprache dem Zuhörer auf den Leib zu schneidern (Mindestanforderung: verständlich und eindeutig). Einschätzungen, persönliche Meinungen bzw. nicht faktisch untermauerbare Tatsachen müssen als solche erkenntlich gemacht werden. Dann ist Kommunikation klar. Und Klarheit gibt Sicherheit.

Etwas was wir dringend bräuchten in Zeiten von Covid-19!

Lesen Sie dazu auch den ersten Teil der Blogserie.

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