Die Eigenkapitalrentabilität zur Anlageentscheidung heranziehen

geschrieben von roi.team

Um eine risikoadäquate Verzinsung einer Investition und darüber hinaus noch einen Mehrwert zu erhalten, gibt es verschiedene Methoden, welche die Renditeerwartung auf das investierte Kapital prognostizieren.

Hierbei ist die Eigenkapitalrentabilität eine gängige Methode, um die zukünftigen Ertragschancen zu ermitteln. Diese errechnet sich aus dem Jahresüberschuss bereinigt um das außerordentliche Ergebnis im Verhältnis zum bilanziellen Eigenkapital. Ziel ist es, eine Verzinsung zu erreichen, welche über dem des Kapitalmarktes zuzüglich einer branchenabhängigen Marktrisikoprämie liegt. Diese Methode ist sehr praxisrelevant und ein guter Indikator für Investitionsentscheidungen.

 

Gewinn (nach Steuern und Zinsen) +/- außerordentliches Ergebnis x 100 
Eigenkapital

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