Die emotionale Führung: ein Erfolgsfaktor!

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Die emotionale Führung: ein Erfolgsfaktor!
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Spätestens seit Titanic wissen wir, dass nicht nur das Sichtbare entscheidend ist. Dies gilt auch für die Fähigkeiten einer Führungskraft. Diese muss nicht nur rationale Entscheidungen fällen, sondern ist täglich mit den eigenen Emotionen, sowie den Emotionen der Mitarbeiter konfrontiert. Emotionen begleiten uns und lassen sich nicht pünktlich zu Arbeitsbeginn abschalten. Aber viel wichtiger: Sie beeinflussen uns. Ist ein Mitarbeiter gestresst, überfordert oder genervt, so wird er weniger leisten. Es ist die Aufgabe der Führungskraft dies zu ändern! Wie? Durch die emotionale Intelligenz.

Nach Daniel Goleman (1995) besteht die emotionale Intelligenz aus folgenden Faktoren:

  1. a) Selbstwahrnehmung: die eigenen Emotionen erkennen. Bin ich verärgert?
  2. b) Emotionen handhaben: Gebe ich meine Wut weiter? Wen beeinflusse ich damit?
  3. c) Emotionen in die Tat umsetzen: Wie kann ich meinen Zustand verändern? Was bewirkt dies bei den anderen?
  4. d) Empathie: die Emotionen der Mitarbeiter erkennen. Wie geht es ihnen? Was brauchen sie?
  5. e) Umgang mit Beziehung: Wie kann ich die Emotionen der Mitarbeiter nutzen, sie beeinflussen?

Die emotionale Intelligenz beschreibt somit die Softskills einer Führungskraft. Ist die Führungskraft in der Lage einem verzweifelten Mitarbeiter zu helfen, so wirkt sich dies positiv auf das Arbeitspotenzial sowie auf die Mitarbeiterbindung aus.

 

Anna Kröss, Praktikantin

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